Blog von Martin Bächer:

Grosseinsatz bei der diesjährigen «Espenputzete»

Erfreulich viele Gottlieberinnen und Gottlieber beteiligten sich am Samstag,
den 20. März an der diesjährigen sogenannten Espenputzete.
Es werden – die zahlreichen Kinder eingerechnet – an die drei Dutzend Helferinnen
und Helfer gewesen sein, die mithalfen, rund um den Espenweiher abgebrochene
Äste zusammenzutragen, Brombeer-Stauden abzuschneiden, Laub
zusammenzukehren und auch sonst für Ordnung zu sorgen.

In Anbetracht dessen, dass diese zur Tradition gewordene Aktion der
Bürgergemeinde Gottlieben letztes Jahr nicht durchgeführt werden konnte und
die Schneemassen im Januar und die stürmischen Winde in letzter Zeit zu viel
Bruchholz geführt hatten, war es auch sehr zu begrüssen, dass sich dieses Jahr
so viele Einwohnerinnen und Einwohner an der Espenputzete beteiligten wie kaum
zuvor. Entsprechend gut kam die Truppe voran und entsprechend gross ist die
Wirkung, die in relativ kurzer Zeit erzielt werden konnte.

Wertvolle Vorarbeit hatten die Profis des Forstbetriebes der Bürgergemeinde
Tägerwilen im Lauf der letzter Woche geleistet, indem sie – unter Einsatz von
grossem Gerät und mit waghalsigen Kletterpartien in den beschädigten Bäumen –
überall dort grosse Äste beseitigten, wo dies Laien kaum möglich wäre –
so beispielsweise auch aus dem Espenweiher.

Für die beteiligten Gottlieberinnen und Gottlieber offerierte die Bürgergemeinde
nach der Aufräumaktion bei der Cholhütte unterhalb der Krüger-Werft wie gewohnt
eine heisse Wurst vom Grill, Getränke nach Wahl und einen feines Stück Kuchen
zum Dessert. Eine gute Gelegenheit auch, mit alten Bekannten und neuen Gesichtern
ins Gespräch zu kommen.

Fazit einmal mehr: Gemeinsames Tun verbindet am einfachsten und am besten –
und führt in kurzer Zeit zu einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann.

Titelbild:
Letzte Woche waren zuerst die Profis vom Forstbetrieb der Bürgergemeinde
Tägerwilen am Werk – auch mit grossem Gerät.

Beitragsbild:
Gemeinsam geht es besser