Ein Ort zum „Ankern“, zum Verweilen….
ein Herzstück Gottliebens…

…mit Visionen für die Zukunft…

Schon viele Jahre sind Sophie Schreiber und Jürgen Seifert in
Gottlieben zuhause.

2017 wurde das ehemalige Hotel „Hecht“ von der Familie erworben und in der
Folge grundlegend saniert – 2019 kam das „Steinhaus“ dazu.
Durch ein gläsernes Mittelteil sind beide Häuser miteinander verbunden und so
bot es sich an, diese beiden Häuser als ein Komplex
wieder langfristig zu bewirtschaften.

Sophie und Jürgen – beide seit vielen Jahren in der Immobilienbranche tätig,
haben sich diesem Projekt in jeder Hinsicht verschrieben, freuen sich aber auch,
wenn es bald – im Laufe des April – losgehen soll.

Mit enormem finanziellen Einsatz – allein der Brandschutz und dessen Auflagen
erforderten eine grundlegende Renovierung – und persönlicher Leidenschaft wurde
bis ins kleinste Detail recherchiert, wurden Ideen entwickelt und die
aussergewöhnliche Inneneinrichtung gesucht und gefunden.

Auf die Frage, was das Spannendste in den letzten Wochen und Monaten bei
diesem Projekt war – lautete die Antwort: „…die vielen Entdeckungsreisen auf
der Suche nach dem Besonderen…“ – Möbel und Accessoires, die nun in den
renovierten Räumen ihren Platz finden….
Neben originalen Antiquitäten entdeckt man Möbel aus den alten
Beständen des Hauses ebenso wie Stilmöbel.

Das Entrée wie auch die spätere Bar/ das Café werden von je einer Wand
im Art-Deco-Stil dominiert, was den Caféhaus-Charakter mit grossem Charme
versinnbildlicht und verdeutlicht.
Die Bartheke – ein zentrales Highlight – hat noch etwas Lieferverzug, da sie mit
handgefertigten „Fisch-Schuppen“ aus Ton belegt wird – die goldenen Elemente
kommen aus Marokko.

Unabhängig von der Bar stammen die meisten Dinge aus regionalen Quellen –
die Rezeptionstheke stammt aus St.Gallen, viele Spiegel von einem Galeristen aus
Bern und für eine Lampe führte ein Weg bis nach Genf – man  spürt die Hingabe
und Freude an den zahlreichen Einzelheiten wie auch an der Gesamtkonzeption.

Die Baubewilligung für den Terrassenausbau des Cafés läuft und da das neue
Steinhaus ein neues Innenleben erhalten hat, bekommt es auch einen neuen Namen:

„Porto Sofie“ soll – gegenüber dem Anlegesteg von Gottlieben – zu einem
beliebten ‚Hafen’ werden, zu einem Ort, an dem man gerne innehält,
der ‘Heimat’ bedeutet.

Für die folgenden Monate sind Weinverkostungen, Grillabende und Kooperationen
mit verschiedenen Partnern angedacht, aber da ist vieles noch in der
gedanklichen Entstehung.

Die 31 Zimmer wurden fast alle bereits ebenfalls aufwendig renoviert – über den
Winter waren schon zwei Drittel mit einem Boarding-House-Konzept ausgebucht.
Eine unabhängige kleine Küche mit Aufenthaltsmöglichkeit und eine eigene
Wäschekammer ergänzen das Angebot für Projektmitarbeiter in der Umgebung.

Bald beginnt aber die Zeit der Touristen – und auf diese warten Zimmer mit
herrlichem und einzigartigem Seeblick.

Nun wünscht ganz Gottlieben viel Glück und Erfolg für „Porto Sofie“.

Nähere Informationen:   www.portosofie.ch
Anfragen und Buchungen:  info@portosofie.ch
T   +41 71 544 66 00
Instagram     portosofie.ch


Titelbild:
Wunderschönes Art-Deco-Detail im Entrée des Porto Sofie.

Beitragsbild:
Die Suite mit einzigartigem Seeblick.